1. Körperdaten eingeben
Verwende aktuelles Alter, Größe und Gewicht. Wechsle zu Imperial, wenn du Zoll und Pfund nutzt.
Schätze deinen täglichen Kalorienbedarf sowie Gramm für Protein, Kohlenhydrate und Fett anhand von Körperdaten, Aktivität, Ziel und Makroverteilung.
Gib Körperdaten, Aktivität und Ziel ein. Das Tool schätzt Kalorien und wandelt die gewählte Verteilung in tägliche Gramm um.
Der Rechner ist am nützlichsten mit konsistenten Eingaben und einem Vergleich mit deinem echten Fortschritt statt mit einer vermeintlich perfekten Zahl.
Verwende aktuelles Alter, Größe und Gewicht. Wechsle zu Imperial, wenn du Zoll und Pfund nutzt.
Wähle das Niveau, das Training und Alltagsbewegung beschreibt, nicht deine Wunschroutine.
Wähle Abnehmen, Halten oder Zunehmen. Das Ziel verändert zuerst die Kalorien und danach die Grammwerte.
Vergleiche Wochenmittel über 2-4 Wochen und ändere Kalorien schrittweise, falls nötig.
Das Ergebnis verbindet eine Ruheenergie-Schätzung, einen Aktivitätsfaktor, eine Zielanpassung und die gewählte Makroverteilung.
| Teil | Bedeutung | Verwendung |
|---|---|---|
| Kalorien | Ein geschätztes tägliches Energieziel für dein Vorhaben. | Mit Gewichtstrend, Hunger und Training vergleichen. |
| Protein | Der Proteinanteil der Verteilung in Gramm. | Auf Mahlzeiten verteilen, die zu deinem Alltag passen. |
| Kohlenhydrate | Der Kohlenhydratanteil mit 4 Kalorien pro Gramm umgerechnet. | Lebensmittel an Aktivität und Training anpassen. |
| Fett | Der Fettanteil mit 9 Kalorien pro Gramm umgerechnet. | Eine Menge wählen, die Sättigung und Essensvorlieben unterstützt. |
Dies ist ein transparentes Planungsmodell und keine direkte Messung des täglichen Energieverbrauchs.
Gleiche Körperdaten können bei einem anderen Ziel oder einer anderen Verteilung zu anderen Werten führen.
Mit moderatem Defizit und gleichbleibendem Protein starten und den 2-4-Wochen-Trend statt einen einzelnen Wiegetag prüfen.
Den Erhaltungswert als Basis nutzen und mit echtem Gewichtstrend und Hunger vergleichen.
Ein kleiner Überschuss und eine proteinreichere Verteilung sind ein praktischer Start ohne großen Kaloriensprung.
Ein Makrorechner hilft bei der Planung, ersetzt aber keine individuelle medizinische oder sporternährungsbezogene Beratung.
Formeln können für einzelne Personen abweichen. Nutze Gewichtstrend, Taille, Training, Hunger und Erholung als Rückmeldung.
Schwangerschaft, Essstörung in der Vorgeschichte, Diabetes, Nierenerkrankung, Medikamente oder klinische Ernährung brauchen Fachberatung.
Ausgewogen, proteinreich und kohlenhydratärmer sind Startoptionen. Vorlieben und Verträglichkeit zählen ebenfalls.
Kombiniere das Ergebnis mit weiteren Messwerten statt dich auf einen Rechner zu verlassen.
Plane Kalorien, Protein, Zielfett, Magermasse und einen realistischen Zeitraum.
Schätze Magermasse und Fettmasse mit einem bekannten Körperfettwert.
Ergänze den Größen-Gewichts-Kontext; BMI misst keine Körperzusammensetzung.
Vergleiche ein Zielgewicht mit mehreren Erwachsenen-Referenzformeln.
Nutze eine Fotoschätzung als weiteren Hinweis zur Körperzusammensetzung.